Mein gar nicht so langweiliges Praktikum im Archiv

Neben der Arbeit im Ausbildungsbetrieb- in unserem Fall in der Mediothek- gehören zu unserer Ausbildung zu FaMIs (Fachangestellte für Medien-und Informationsdienste) auch zwei Praktika. Diese sollen zum Teil dazu dienen, dass wir auch andere Fachrichtungen kennenlernen. Denn der Beruf des FaMIs ist durchaus sehr vielseitig. Man findet uns unter anderem in Archiven, Krankenhäusern, Bildagenturen, wissenschaftlichen und zuletzt natürlich auch in öffentlichen Bibliotheken. Wer Interesse hat, kann sich ja gerne mal über die verschiedenen Fachrichtungen informieren. Ich wäre aber auch schon zufrieden, wenn ihr einfach erstmal den folgenden Beitrag lest! Danach seid ihr nämlich auch immerhin ein bisschen schlauer…zumindest was die Tätigkeiten der Fachrichtung Archiv angeht ; )

Wie ihr sehen bzw. lesen werdet, ist es in Archiven auch wirklich gar nicht soo langweilig, wie die Meisten immer noch denken. Und vielleicht versteht dann auch der ein oder andere „Bekannte“, warum mir das Praktikum eben doch auch ein bisschen Spaß gemacht hat 😀

Ich habe mich, anders als die meisten der Mediotheksazubis, gegen das Stadtarchiv Krefeld und für das Kreisarchiv Viersen in Kempen entschieden. -Keine Sorge- nicht etwa weil ich was gegen die Krefelder hätte, und auch nicht, um mal etwas „Neues“ zu wagen. Sondern einfach, weil die Kulisse der Kempener Burg, in der das Archiv beheimatet ist, schon irgendwie was Besonderes ist und weil ich in Kempen wohne. Daher dachte ich mir, dass es inhaltlich für mich als Kempenerin vielleicht doch ein wenig interessanter sein könnte und -wir wollen ja stets ehrlich bleiben- der kurze Anfahrtsweg war natürlich auch nicht ganz unverlockend ; )

Zum Praktikumsantritt sollte ich mich im Kreishaus in Viersen melden, um zunächst noch Organisatorisches zu klären (Verschwiegenheitserklärung, Datenschutz etc.). Danach erwartete man mich erstmal in der Zweigstelle in Viersen, weil dort an dem Tag die Gesamtbesprechung stattfand.

Dadurch habe ich praktischerweise sofort alle Mitarbeiter kennengelernt und alle Mitarbeiter mich. Im Anschluss an die Dienstbesprechung haben wir noch eine Führung durch die Zweigstelle bekommen. Danach sind wir zum Standort in Kempen gefahren und ich wurde auch dort durch die Räume geführt. Den Rest des Tages durfte ich mich frei in der Archivbibliothek aufhalten. Da habe ich dann die restliche Zeit damit verbracht, in überwiegend grauer Literatur aus der Umgebung zu stöbern, zum Beispiel in alten Jahrbüchern meiner ehemaligen Schule-dem städtischen Gymnasium Thomaeum (natürlich auch wieder) in Kempen.

Der nächste Tag begann damit, dass ich Bücher (die z.B. von Heimatvereinen im Archiv abgegeben werden) mittels Archivsoftware „FAUST“ in die Archivbibliothek eingearbeitet und in der Bibliographie verzeichnet habe. („Verzeichnen“ heißt: man tippt alles ab.) Anschließend habe ich im Kundenauftrag im Zeitungsarchiv in zwei Zeitungen von 1938 nach Artikeln mit irgendeinem Bezug zu Bochum gesucht. In einer hatte ich schließlich Erfolg und suchte deshalb nach der zugehörigen Filmrolle, die allerdings zu der Zeit außer Haus war, weil die Filmrollen aktuell nacheinander von einer anderen Firma digitalisiert werden. Später sollte ich mich in Transkription ( Entzifferung und Übersetzung alter Schriftformen in unsere heutige ) versuchen, was nach etwas Übung erstaunlich gut geklappt hat. Dafür habe ich Kopien von einem Alphabet und Briefen in alter Schrift bekommen. Die Transkription hat mir echt Spaß gemacht, daher wurde dies zu einem angenehmen Zeitvertreib -fast wie Kreuzworträtsel- wenn ich zwischendurch mal etwas Leerlauf hatte.
Außerdem sollte ich mir überlegen, ob und wenn ja womit ich mich während meiner Zeit im Archiv nebenher besonders auseinandersetzen will oder aus eigenem Interesse ein eigenes „Projekt“/ Recherche etc. machen möchte.
Also nahm ich mir vor, zunächst in den Akten (wieder mal) meiner alten Schule zu forschen, womit ich am darauffolgenden Morgen auch begann. Dazu nutzte ich wieder „FAUST“. Im Anschluss daran transkribierte ich weiter, bis die vom Archiv erwartete Firma eintraf, die uns eine Wagenladung fertig entsäuerter ( um eine möglichst dauerhafte Aufbewahrung der Archivalien gewährleisten zu können, werden diese in einem chemischen Verfahren entsäuert, da der Säuregehalt im Papier sonst dazu führt, dass dieses sich irgendwann zersetzt. ) Archivalien wiederbrachte. Diese räumten wir wieder ins Magazin ein und gaben ihnen dafür die nächste Ladung Archivalien mit. Das war praktisch die erste Vorwarnung dafür, was noch so an körperlicher Anstrengung auf mich zukommen würde…
Danach zeigte mir meine Klassenkameradin, die ihre Ausbildung dort absolviert, wie man auf Kundenwunsch hin Personenstandsurkunden ( Urkunden, die in jeder Gemeinde beim Standesamt im Geburts-/Heirats-/Sterbefall aufgesetzt werden; mithilfe dieser können von Ahnenforschern Verwandschaften nachvollzogen werden ) im Magazin findet, entnimmt, kopiert und wieder reponiert ( Akten zurücklegen/ einsortieren )

Damit habe ich mich in der folgenden Zeit häufig befasst, so auch in der nächsten Woche. Nachdem ich die Kundenaufträge abgearbeitet hatte, begann ich auf gut Glück einfach mal in die Unterlagen vom Thomaeum reinzuschauen. Dabei habe ich dann auch teilweise sehr interessante Fälle gefunden, die mir bewusst gemacht haben, dass wir uns immer über unseren digitalen Fußabdruck (und das was wir im Internet Persönliches von uns veröffentlichen und was evtl. nie mehr endgültig gelöscht werden kann) sorgen, uns aber gar keine Gedanken darüber machen, was eigentlich alles (über uns) ins Archiv wandert.

Bei der Durchsicht dieser Akten stieß ich irgendwann auf den Mädchennamen meiner Mutter, womit der erste Baustein für meine Ahnenforschung gelegt war, mit der ich mich in der folgenden Zeit sehr ausgiebig auseinandergesetzt habe. (Dazu muss ich vielleicht sagen, dass mein Opa früher eine relativ bekannte Straßenbaufirma in Kempen führte, die schon lange vorher von Generation zu Generation übernommen wurde. Daher taucht der Nachname sehr häufig auf, was ich mir zuvor auch schon erhofft hatte.) Diese erste Spur führte mich jedenfalls zur Geburtsurkunde einer meiner Urgroßmütter mütterlicherseits. Daraus ergaben sich wiederum weitere Ansatzpunkte. Wenn ich nicht weiterkam, nahm ich die Dezennaltabellen ( „Namensverzeichnisse der in […] Personenstandsbüchern erfassten Geborenen, Verheirateten und Verstorbenen“(GenWiki) ), die im Lesesaal jedem Benutzer zur freien Verfügung stehen zu Hilfe und arbeitete diese stur auf der Suche nach diesem Namen durch.
Zum Ende des Tages bekam ich eine Führung durch einen anderen Archivteil, der mir bis dahin noch unbekannt war. Dabei durfte ich den Ausblick von einem Balkon der Burg genießen!

Am nächsten Morgen versuchte ich mit meiner Ahnenforschung weiter zu kommen und lernte dabei diverse Internetanbieter kennen, die einem dabei behilflich sein können. Dabei habe ich unter der unglaublichen Vielzahl von Treffern glücklicherweise auch ein paar passende Spuren gefunden und natürlich gleich festgehalten.
Im Anschluss daran begaben wir uns auf die Suche nach einer –wie sich später herausstellte-„scheinbar“ verlorenen Akte. Dabei bekam ich wieder neue Ecken des überall in der Burg verteilten Magazins zu sehen; unter anderem auch ein altes Badezimmer, das nun voller verschimmelter Akten war. Denn diese dient nun als Notfalllösung für eine Art Quarantäneraum, damit der Schimmel sich nicht ausbreiten und weitere Akten in Mitleidenschaft ziehen kann. Man kann sich vorstellen, dass der Geruch nicht besonders angenehm war und wir froh waren –auch dort nach erfolgloser Suche- so schnell wie möglich die Tür schließen und die Akten wieder ihrem Schimmel überlassen zu können… -bis sie dann irgendwann das Glück haben, von der Restauratorin des Hauses wieder „aufgehübscht“ zu werden. Das ist allerdings überaus zeitaufwendig, gerade wenn eine Person alleine den gesamten Bestand in Ordnung halten und sich zusätzlich noch den besonders stark betroffenen Fällen widmen muss. Trotzdem hat sie sich die Zeit genommen, mir ihre Arbeit und die dazugehörigen Geräte und Materialien zu zeigen und mir genau zu erklären.
So kam es, dass ich mich auch mal ein wenig im Restaurieren versuchen durfte. Als erstes habe ich eine Akte gesäubert. Dafür habe ich einen ganz professionellen Radiergummi benutzt, der speziell für diesen Zweck gedacht ist und den Schmutz praktisch „aufsaugt“. Dies geschah unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, nämlich mit Handschuhen und auf der Werkbank mit Belüftungsvorrichtung. Außerdem musste man jede Seite einzeln und sehr sorgfältig behandeln, damit bloß nichts einreißt.
Da ich mich scheinbar nicht ganz so dumm angestellt habe, bekam ich an einem der folgenden Tage die Möglichkeit, auch mal eine Reparatur durchzuführen. (Falls jemand Angst hat, ich hätte den Kempenern eine ihrer wertvollen Akten zerstört…keine Sorge!) Ich habe sicherheitshalber eine ganz normale Tageszeitung statt einer uralten Akte bekommen, der vorher entsprechend Beschädigungen zugefügt wurden, damit Schwester Jule sie wieder zusammenflicken kann.
Als erstes musste ich mir die Beschädigungen genau anschauen und entscheiden, wie ich was am besten repariere und womit. Dabei achtet man in erster Linie darauf, dass so wenig wie möglich vom Text verdeckt wird. Danach kann man dann aussuchen, ob man von vorne oder hinten Papier darauf setzt. Auch bei der Wahl des Papiers muss man sich je nach Eigenschaften für eine Art Papier entscheiden. Das sogenannte Japanpapier beispielsweise ist praktisch, weil es sehr dünn und transparent ist, wodurch der Text lesbar bleibt. Es ist jedoch auch sehr empfindlich und besonders teuer, weshalb man damit sparsam sein sollte. Hat man eine ungefähre Vorstellung davon, wie man vorgehen will, kann man die Zeitung ins Wasserbad legen, weil sie nämlich nass bearbeitet wird. Als positiven Nebeneffekt entsäuert das Bad auch gleichzeitig das Papier. (Gerade Zeitungspapier ist sehr säurehaltig, da die Qualität eher nebensächlich ist, weil Zeitungen zeitlich gesehen ja meist nur einen kurzen Wert haben.) Hat man die Zeitung schließlich wieder herausgeholt und auf der Arbeitsfläche ausgebreitet, bereitet man die jeweiligen Papierausschnitte vor. Dabei habe ich gelernt, dass man Papier, welches man zum „flicken“ verwendet, immer reißen statt schneiden sollte, weil sich die so entstehenden Fasern besser miteinander verbinden können als klare Schnittkanten. Das sollte man sich also fürs nächste Tapezieren merken, denn gerade an der Wand fallen solche Kanten dann weniger auf. Leider hatten wir zuhause tatsächlich kurz vorher einen Wandausschnitt, der neu tapeziert werden musste. Zu dem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht so schlau, und haben –natürlich- geschnitten. (Sieht wirklich nicht sehr schön aus…) Aber vielleicht könnt ja wenigstens ihr davon profitieren!
Die einzelnen-gerissenen- Teile habe ich dann mit einem Pinsel, einer Art Kleister und sehr viel Geduld auf die Risse aufgetragen. Denn dabei erfordert es eine bestimmte Technik, damit keine Luftblasen entstehen.
Als letztes muss alles seehr lange trocknen.

Wie ich gelernt habe, verlangt Restauration auf jeden Fall höchste Sorgfalt, Konzentration und Geduld von einem. Man sollte zusätzlich relativ bastelaffin sein und gerne mit Kleister und Wasser arbeiten. Diesbezüglich erinnere ich mich nur noch mit Grauen an das Kleistern der Martinslaternen in der Grundschule…Das war definitiv eher nicht so meins!
Wie ich fälschlicherweise vorher angenommen hatte, wird in der Restauration allerdings nichts mehr wieder erneuert, sondern nur das gerettet, was noch übrig ist. Konkret heißt das, Restauratoren dürfen lückenhafte Texte nicht wieder mit eigener Schrift vervollständigen, sondern nur mithilfe verschiedener „Tricks und Kniffe“ sicherstellen, dass in Zukunft nicht noch mehr kaputt gehen kann.
Das hat den Grund, dass man –ganz egal wie gewissenhaft man auch arbeiten mag, oder wie sicher man sich seiner Sache ist- eben doch nie hundertprozentig sicher sein kann, was vorher dort gestanden hat. Die Gefahr, dass so irgendwas verfälscht werden könnte, darf man ganz einfach nicht eingehen. (So glaube ich zumindest mich erinnern zu können, es so gelernt zu haben, ich hoffe, ich habe es richtig wiedergegeben.)

Ach ja…Für die, die sich fragen, was aus der verschollenen Akte geworden ist…die tauchte hinterher zufällig an einem ganz anderen Ort wieder auf.

Da Archive aufgrund der ständigen Bestandserweiterung (im Gegensatz zu Bibliotheken wird aus den vorhandenen Archivalien bekannterweise auch nichts aussortiert, sondern alles aufgehoben) praktisch immer Platzmangel haben und Kempen momentan auch noch ein Magazin außerhalb der Burg räumen muss, haben wir einen ganzen Tag damit verbracht, ein Lager zu räumen. Dort –und in diversen anderen Ecken, eigentlich überall, wo man gerade noch etwas Platz gefunden hat- häuften sich mittlerweile ganze Stapel mit aussortierten Archivkartons an. Dafür wurde morgens extra ein Container von der Mülldeponie gebracht, der im Laufe des Tages auch nochmal ausgetauscht wurde. Insgesamt war es so zur Abwechslung auch mal ein ganz lustiger Tag. Man kann auf jeden Fall behaupten, dass wir am Ende des Tages die besten Vorgehensweisen entwickelt haben, wie man möglichst hohe Kartonstapel balanciert, am Effektivsten Container befüllt und in möglichst wenig Zeit möglichst viele Kartons platt kriegt, um Platz zu sparen!

Und weil der Tag alleine unsere sportlichen Kapazitäten noch nicht genug gefordert hatte, durften wir zwei Tage später dann auch die sehnlichst erwarteten Neuzugänge, für die nun alles vorbereitet war, aus dem anderen Standort raus- und in die Burg wieder einräumen. Das fing wieder mit stapelweise Archivkartons-besondere Herausforderung: diesmal gefüllt- an und hörte bei Kofferräumen mit kunstvoll aufgetürmten Aktenordnern auf. Verinnerlicht hatte ich nach diesem Tag als besonderen Bonus auch die genaue Aufstellung nach „Archivsignaturen“, weil der Bestand, wenn er dann in der Burg angekommen war natürlich noch sortiert eingeräumt werden musste.
Fest steht-so viel „Sport“ habe ausgerechnet ich schon lange nicht mehr gemacht!

Damit war ich dann auch schon so ziemlich am Ende meines Praktikums angelangt. An einem der letzten Tage habe ich nochmal verzeichnet. Diesmal handelte es sich dabei um private Nachlässe. Um dabei Zeit zu sparen habe ich den Großteil eingescannt, sodass das Gerät die Daten zunächst selber eingelesen hat. Das hat das ganze zwar etwas erleichtert, aber man kennt ja die Technik… So ganz einwandfrei klappte das natürlich nicht.
Und um es nochmal festzuhalten, die Ahnenforschung hat einen weitaus größeren Teil ausgemacht, als ich hier davon erwähnt habe. Es war natürlich sehr zeitaufwendig, alle herausgefundenen Teilstücke logisch zusammenzusetzen, sodass es hinterher einen sinnvollen Stammbaum ergibt. Als ich gefühlt alle Urkunden meiner Vorfahren zu allen hatte, habe ich zuletzt noch in der Totenzettel-Sammlung nach weiteren Anhaltspunkten gesucht (und auch teilweise Hilfreiches gefunden). Um eine bessere Übersicht zu bekommen habe ich außerdem angefangen, alles fein säuberlich in Excel Tabellen einzutragen. Das ist durchaus eine sehr aufwendige und vor allem zeitraubende Arbeit, mit der ich leider auch nicht fertig geworden bin. Vielleicht finde ich irgendwann mal die Zeit, mich weiter damit zu beschäftigen, denn interessant ist es auf jeden Fall.

Wie man sich nach den letzten Zeilen –doch eher Seiten!- denken kann, hat es mir allgemein sehr gut gefallen und ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, das Praktikum zu machen. Für mich war es eine schöne Erfahrung und ein interessanter Einblick in die andere Fachrichtung. Trotzdem habe ich festgestellt, dass ich lieber in der Mediothek bin (und arbeite), weil ich hier als FaMI viel mehr machen darf und auf die Dauer außerdem auch viel mehr Publikumsverkehr, Abwechslung und Wandel erlebe, als das in einem Archiv der Fall ist. (Das sind selbstverständlich längst nicht alle Gründe!) Also, als Fazit und Beruhigung zum Schluss: ich werde natürlich auf keinen Fall das Archiv der Mediothek vorziehen!

Ich hoffe, es war –womöglich entgegen eurer Erwartungen- doch ganz unterhaltsam und vielleicht hat sich euer Bild von Archiven ja etwas verändert…

Eure Jule

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