Kibbeling, Käserasierer und kleine Katastrophen – Return to Holland – Part 2

Es geht weiter!
Hier nochmal eine kleine Zusammenfassung für diejenigen, die schon vergessen (oder verdrängt? 😉 ) haben, was im ersten Part passiert ist:
Wir sind mal wieder für ein Wochenende in Holland gefahren. Vor Ort waren wir erstmal einkaufen und haben dann ein tolles (und überhaupt nicht unpraktisches) Strandpicknick veranstaltet. Nach ein paar Sportübungen am Strand verbrachten wir den Abend bei einem gemütlichen Filmeabend Zuhause. Am nächsten Tag war es Zeit für eine erfolgreiche Wasserski-Session, nach der es uns sehr nach Muscheln gelüstete… werden wir welche bekommen?

Wir parkten ziemlich weit weg von der Strandbude, was aber überhaupt nicht schlimm war, weil das bedeutete, dass wir am Wasser entlang gehen konnten und das war ein wirklich schöner Weg. Wir machten natürlich sehr viele Fotos. Um ein Bild von einem Wasserlauf im Sand zu machen, dass sie so konstruieren wollte, dass es aussah wie eine riesige Schlucht, ging Chiara besonders nah dran. Leider steht sie in der Hocke nicht besonders stabil und ihr Handy musste darunter leiden. Es fiel direkt neben den Wasserlauf und wurde dezent schlammig. Zum Glück ist es für Chiara nur ein Gebrauchsgegenstand, dessen Äußeres sie nicht allzu sehr interessiert (kurz zuvor hat sie es noch aus Versehen über den heißen Hülser Asphalt getreten), und dessen Inneres weiterhin wie gewohnt funktionierte. Jule allerdings hatte einen halben Herzinfarkt.

Endlich kamen wir an der Strandbude an, nur um festzustellen, dass es dort keine Muscheln gab. Wir waren schwer enttäuscht. In dieser depressiven Phase bestellten wir erstmal nur eine Chocomel mit einem riesigen Sahneberg darauf und spielten Karten. Auf dem folgenden Foto sieht man uns die Depression nicht an, aber glaubt uns, sie war da!

Um dieser Tragödie ein Ende zu setzen, entschieden wir uns doch noch zu der anderen Strandbude zu fahren und darauf zu hoffen, dass sie länger als gedacht aufhaben würde.
Wir hatten Glück! Als wir ankamen war zwar nur noch ein anderer Tisch besetzt und der zahlte gerade, aber die nette Kellnerin ließ uns trotzdem noch Essen bestellen.

Als sie uns gerade die Muscheln brachte, riss dann noch der Himmel auf und es kam tatsächlich die Sonne raus! Es war total schön und idyllisch, wobei die Scheiben am Rand des Plateaus auf dem die Strandbude steht, extrem dazu beitrugen, indem sie uns den beißenden Wind vom Hals hielten.

Durch die schützenden Scheiben konnten wir auch entspannt das Strandleben beobachten. Das mit Abstand Unterhaltsamste war ein kleiner, süßer, weißer Hund, der begeistert im Sand herumtollte und dabei immer wieder einer Serviette hinterherjagte.
Und weil Chocomel einfach fantastisch ist, konnten wir dem Drang nicht widerstehen, uns noch eine Tasse der heißen Köstlichkeit zu bestellen, während wir dem Hund weiter zusahen.

Auf der Rückseite der Bude fehlten zwei Scheibenelemente, wodurch man direkt in den gähnenden Abgrund hinabsehen konnte. Das war wieder mal ein sehr verlockendes Risiko für Jule, die einfach ein bisschen lebensmüde zu sein scheint und schon zum Sprung ansetzte. Da uns direkt hinter dem Abgrund eine Düne erwartete, war sie der Meinung, das ginge ja wohl locker klar. Damit könnte sie dann außerdem ihre neu gewonnene Sprungkraft unter Beweis stellen. Doch Chiara war – wie immer – ein Spielverderber.
Sie argumentierte, dass die Distanz selbst für geübte Extremsportler zu weit wäre, und wir uns beim Versuch sie zu überwinden beide Beine brechen würden. Und – Halleluja! – nach viel Diskussion konnte sie Jule endlich mal von ihrer Meinung überzeugen. Letztendlich war das Totschlagargument, das Jule zum Einlenken brachte, dass ihre Beine in letzter Zeit ja wohl genug hatten durchstehen müssen. So musste das Abenteuer warten und es ging zurück zum Ferienhaus.
Dort stand uns noch das Spülen bevor. Und Duschen mussten wir ja auch noch! Wir wechselten uns mit den jeweiligen Tätigkeiten ab: einer duschte, während der Andere spülte und umgekehrt.
Dabei stellte sich uns eine neue Herausforderung. Chiara stand schon unter der Dusche, als Jule einfiel, dass das heiße Wasser noch gar nicht aufgedreht war. Da Chiara sich aber bislang nicht beschwert hatte, wartete sie erstmal ab. Wie aus dem Nichts ertönte plötzlich ein gellender Schrei – hatte Jule zumindest gehofft. In Wirklichkeit blieb diese Reaktion leider aus. Doch irgendwann vernahm sie ein klägliches: „Jule, wo ist denn das heiße Wasser?“  Jule streifte sich das metaphorische Superheldenkostüm über (nicht den Neoprenanzug) und versicherte ihr, dass sie sie aus dieser misslichen Lage befreien würde. Sie sprintete die Treppe hinauf, raste ins Schlafzimmer, streckte verzweifelt ihre Hand aus um den Kasten an der Wand zu erreichen und –
drehte das heiße Wasser auf.

Dem Himmel sei Dank. So konnten wir beide entspannt duschen und hatten gleichzeitig sogar noch heißes Wasser zum Spülen übrig.

Anschließend war wieder ein Kinoabend geplant.
Wir hatten gerade den ersten Film gestartet (How To Be Single) als Juliane P. (Name von der Redaktion geändert) klingelte, eine alte Holland-Freundin von Jule. Sie gesellte sich zu uns auf die Couch und guckte den Film mit, während wir uns unterhielten. Sie blieb noch um das Ende mitzuerleben und ging dann zum Essen nach Hause.
Zum zweiten Film (Spider-Man Homecoming) waren wir dann also wieder alleine und haben es uns gemütlich gemacht. So richtig. Mit Gin Tonic und Snacks und allem was dazu gehört 😀

Nach dem ganzen Rumsitzen brauchten wir vorm Schlafen aber noch ein bisschen Bewegung. Wir hatten zwar schon unsere Pyjamas an, fanden aber, dass das im Dunkeln und mit einer Jacke drüber kein Problem darstellen würde. War ja eh keiner mehr unterwegs.
Wir drehten eine kleine Runde durch den Ferienpark und stellten dabei traurig fest, dass man gar keine Sterne sehen konnte. Wäre es nicht so bewölkt gewesen, hätte Jule Chiara ein paar Sternbilder zeigen können. So würde letztere wohl ohne jegliche Kenntnisse über den großen Wagen sterben.
Gegen Ende wurde uns dann doch ein wenig kalt, weshalb wir noch einen kurzen Sprint bis zur Haustür wagten, bevor wir außer Atem ins Bett fielen.

Am nächsten Morgen beeilten wir uns beim Frühstück (wobei Chiaras Butterprozedur trotzdem sehr exakt durchgeführt wurde), um noch genug Zeit für unser Tagesprogramm zu haben: Shopping.
Vorher musste aber noch ein großes Surfbrett aus der Garage von Juliane P. in den Garten des Ferienhauses verfrachtet werden. Kein Problem, dachten wir. Dass das Brett allerdings in hängendem Zustand über unseren Köpfen befand verkomplizierte die Sache etwas. Außerdem war es spinnenwebenverhangen und eklig.
Mit großen Anstrengungen schafften wir es so gerade, das Brett auf den Boden zu heben ohne umliegende Gerätschaften (oder Menschen) zu zerstören und trugen es feierlich ein paar Meter weiter in den Garten.
Die erste Herausforderung des Tages war gemeistert.

Als nächstes ging es nach Goes. Dort kannte vor allem Jule sich gut aus und wusste ein paar Geschäfte, in denen wir sicher etwas Schönes finden würden.

Unser erster Stopp war Xenos, wo es zwischen allerlei Krimskrams oft richtig gute Schnäppchen gibt. Und genau so eins fanden wir auch: eine Kommoderobe (für alle, die noch nicht mit unserem Neologismus vertraut sind: eine Garderobe mit Schubladen und Ablagefläche). Das hölzerne Schmuckstück hatte Jule von seinem Platz auf dem Sale-Regal angestrahlt und sie konnte nicht widerstehen. Die Kommoderobe würde sich fantastisch in einer eigenen Wohnung machen, die keiner von uns hatte, aber es schadet ja nicht, vorzusorgen. Außerdem… sie war wirklich schön.
Der Nachbarladen war eine Drogerie, an denen Chiara aus Prinzip nicht vorbeigehen kann, und in der sie neues Futter für ihre Labellosammlung fand.
Wir fanden auch unseren Lieblings-Secondhandladen wieder, dem wir beim letzten Hollabdurlaub schon einen Besuch abgestattet hatten, und der inzwischen umgezogen war. Die neue Location war wirklich toll und der Laden viel größer und hübscher eingerichtet. Leider allerdings auch geschlossen als wir ankamen. Schade. Na ja, nächstes Mal 😀
Im nächsten Laden (Xenos gar nicht so unähnlich, aber etwas… aufgeräumter?) suchten wir fieberhaft nach einem Käserasierer. Wer sich jetzt zu Recht über dieses Wort wundert – es ist mal wieder eins unserer selbst erfundenen. Es beschreibt (und das eigentlich ziemlich gut, wie ihr uns gleich zustimmen werden müsst) ein unentbehrliches Haushaltsgerät. Der gemeine Käserasierer, entfernt verwandt mit der Familie der Sparschäler, ist eine handliche Variante des Käseschneiders, dessen Griff zu einer kleinen Klinge führt, die es einem ermöglicht, einen schmalen Laib ganz einfach zu Scheiben zu verarbeiten.

Jule war mit Käserasierern aufgewachsen, während Chiara der freundliche Küchenhelfer  noch fremd war. Doch sie war fasziniert. Und natürlich musste sie sofort einen haben! Doch zu ihrem Pech fanden sie keinen einzigen. Und das in Holland. Lächerlich.
Dafür entdeckten sie einen ganz anderen Schatz: eine Flamingo-Tasse. Die mussten wir kaufen, wussten wir doch, dass eine Mediotheks-Kollegin völlig verrückt nach den pinken Vögeln war.

Jule war auch völlig verrückt nach etwas. Oder – laut Chiara – einfach nur verrückt. Sie schien nämlich einen Faible für Miniaturen entwickelt zu haben, der sich stark auf ihr Einkaufsverhalten auswirkte. Entgegen jedem von Chiaras gut gemeinten (und logischen!) Einwänden, hatte sie sich nämlich in den Kopf gesetzt, ein Mini-Kühlakku zu kaufen. Wozu auch immer. Sie haderte sehr mit sich und traf die Entscheidung letztendlich erst am Ende des Einkaufs, kurz bevor der Laden schloss, doch sie war sehr glücklich damit. Und das ist ja das Wichtigste.

Nachdem wir Goes halb leer gekauft hatten war unser nächster Stopp Veere. Der kleine Ort am Wasser hat einige wirklich hübsche Läden und außerdem eine Bude mit dem köstlichsten Kibbeling, auf den wir uns schon wahnsinnig freuten.
Zuerst mussten wir aber natürlich die Parkuhr füttern um nicht Gefahr zu laufen, abgeschleppt zu werden. Chiara musste diesmal ihr Kleingeld opfern (fairerweise wechseln wir uns immer ab) und da wir eh schon so spät waren, würde es sich lohnen, die Gebühr bis zum Ende des kostenpflichtigen Parkens zu zahlen. Nach dem Bezahlen kam sie freudestrahlend zu Jule zurück und winkte mit dem Parkschein, mit dem wir entspannt bis zum Ende des Tages dort stehen bleiben können würden (unheilvolle Erzählerstimme: Dachten sie zumindest…).

Wir machten uns auf den Weg zur Kibbeling-Bude, wo uns eine riesige Enttäuschung erwartete: der Fisch war schon ausverkauft und die Bude machte gerade zu. So viel zu unserer Essensplanung… Eine Alternative musste her.
Am Marktplatz fanden wir eine schön dekorierte Sitzecke, die zum Restaurant-Teil der Eisdiele gehörte, die Jule schon oft sehr gelobt hatte. Unsere Erwartungen waren also hoch. Als die Karte kam liebäugelten wir erst noch mit den Muscheln. Da wir diese ja aber schon am Vortag am Strand gegessen hatten, entschieden wir uns letztlich doch für den ursprünglich geplanten Kibbeling. Ein Fehler.

Als das Essen kam, wunderten wir uns schon ein wenig darüber, wie dunkel der Kibbeling war. Als wir ihn dann probierten wurde uns klar, dass er wohl etwas zu lange in der Fritteuse gewesen war. Er war trocken und davon abgesehen auch nicht super gewürzt. Die Pommes waren ganz okay, wobei wir auch die gehörig nachsalzen mussten. Allerdings war es eine riesige Portion, weil wir gedacht hatten, dass uns die Beilagengröße nicht reichen würde, u nd noch eine “kleine“ Zusatzportion zum Teilen dazu bestellt hatten. Zumindest würden wir nicht verhungern…

Jeder Gourmet weiß: Fisch muss schwimmen (vor allem schockfrittierter Kibbeling). Also inspizierte Chiara vorsichtshalber schon mal ihr Portemonnaie, um zu sehen, wie viele Apfelschorlen sie noch würde trinken können, ohne eine Kartenzahlung veranlassen zu müssen. Dabei fiel ihr eine Unstimmigkeit auf, die nur dazu führen konnte, dass sie sich eben am Parkplatz mit den Uhrzeiten vertan hatte.
Auf ihr trockenes „och nö“ blickte Jule auf und ließ sich die Situation erklären. Messerscharf schlussfolgerten wir, dass wir nur noch eine halbe Stunde Zeit hatten, wenn wir das Abschlepprisiko nicht eingehen wollten. Mal abgesehen vom geplanten Shopping später, würde das schon allein mit dem Essen knapp werden. Seufzend erklärte Jule sich bereit, zum Auto zurückzulaufen und die Parkdauer zu verlängern

Während Jule auf Parkuhr-Mission war, versuchte Chiara verzweifelt, noch ein Schälchen Soße zu bekommen, da sie sonst Gefahr lief, am trockenen Fisch zu ersticken. Doch die Kellner, die vorher fast minütlich am Tisch gestanden hatten, waren nun unauffindbar. Kurz bevor Jule wiederkam schaffte sie es dann endlich die Soße zu bestellen. Allerdings hatte sie mittlerweile schon so viele Pommes gegessen, dass sie pappsatt war und Jule allein weiteressen musste.
Als wir dann endlich fertig waren war es schon deutlich später als erwartet. Siedend heiß fiel uns ein, dass die Läden ziemlich kurze Öffnungszeiten hatten, und eilten zur Einkaufsstraße. Tatsächlich. Alles schon geschlossen. Was für ein Desaster…
Immerhin machten wir noch einen kurzen Spaziergang und ein paar schöne Fotos 😉

Wieder Zuhause mussten wir uns natürlich zum Abschluss nochmal einen Filmeabend gönnen. Diesmal büßte er allerdings etwas an seiner Gemütlichkeit ein, da wir nicht umhin kamen darüber nachzudenken, dass wir später am Abend noch aufräumen und nach Hause fahren würden müssen. Und es war da schon ziemlich spät. Zum Glück gelang es dem brillanten Hugh Grant uns mit ‚Haben Sie das von den Morgans gehört?‘ erfolgreich abzulenken. Für den haben wir spätestens seit einer gewissen Tanzszene in ‚Tatsächlich Liebe‘ sowieso eine Schwäche… 😀

Nach dem Film ging es dann ans Aufräumen.
Wir packten, kehrten und wischten. Und ganz wichtig: Klorollen!

Die müssen nämlich zwischen die Schubladen und Schranktüren, damit es darin nicht muffig wird.

Insgesamt dauerte das alles doch etwas länger als geplant und letztendlich fuhren wir erst im Dunkeln los. Das würde eine lange Nacht werden… 😀

Um beim Fahren wach zu bleiben, verriet Chiara Jule ihren Pro-Tipp: sich selbst schlagen. Klingt vielleicht anfangs etwas extrem und irre, ABER. Es hilft. Der kurze Schockmoment durch die Ohrfeige ist besser als in die Leitplanke zu fahren. Und um wieder so richtig wach zu werden wenn gar nichts mehr geht kann man immer noch ein Sportprogramm absolvieren. Man hält also an einer Raststätte an, steigt aus, rennt sieben Runden ums Auto, macht ein bisschen urbanen Weitsprung und fährt dann wieder weiter. Das dient auch der Belustigung der LKW-Fahrer.

Bei der Raststätte, die wir uns dazu ausgesucht hatten, gab es auch eine Tankstelle, bei der wir schnell noch einen schusssicheren Einkauf tätigten. Vor der Kasse war nämlich Panzerglas. Hat uns zwar erst etwas gewundert, aber okay. Sicherheit geht schließlich vor. Sicherheit ist super.
Jule hatte sich Snacks gekauft (kleine Gurken und Waffeln), die wir jetzt, zurück im Auto, genossen. Die Gurken waren echt lecker (Chiara kann Gurken sowieso eine Menge abverlangen), aber die Waffeln eher kurios. Sie waren trocken und schmeckten wie (Zitat) „drei Monate alte Milchbrötchen“, aber der Hagelzucker oben drauf war köstlich.

Nun musste Jule ja weiter wachgehalten werden, weshalb wir uns an eine der wichtigsten Fahrschullektionen erinnerten: Gespräche sind das beste Koffein. Chiara musste sich also dauernd neue Themen einfallen lassen, die zwar größtenteils dämlich waren, aber immerhin unterhaltsam. Sie trug immerhin die Verantwortung dafür, dass Jules Augen offen blieben.
Zwischendurch mussten wir dann noch Jules Vater anrufen, da Jule nämlich aufgefallen war, dass sie gar keinen Haustürschlüssel dabei hatte. So spät wie wir ankommen würden wäre sonst wohl keiner noch wach gewesen, geschweige denn gewillt, die Tür zu öffnen 😀

Zum Glück ist alles gut gegangen und wir hatten wieder eine echt schöne Zeit!

Bis bald,
Jule und Chiara

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