Und wenn es die Zeit nicht gäbe? Eine Literaturempfehlung

Dies ist eine kurze Empfehlung für ein kleines Bändchen, das fast in jede Handtasche passt:

 

Und wenn es die Zeit nicht gäbe? Meine Suche nach den Grundlagen des Universums von Carlo Rovell.

 

Carlo Rovelli, 1956 in Verona geboren, arbeitet heute als Professor für Physik an der Universität Marseille.

Zusammen mit Lee Smolin entwickelte er die Theorie der Schleifenquantengravitation.

Was schon vom Wort her unverständlich und schwierig daherkommt, wird in diesem kleinen Band anschaulich, ja unterhaltsam erklärt.

Carlo Rovelli berichtet hier sehr persönlich von seinem Weg zu den Naturwissenschaften, seiner Neugier und dem Wunsch den Geheimnissen des Universums näher zu kommen.

Auch der Leser ohne Vorbildung bekommt eine Ahnung davon, was die Fragen der modernen Physik sind und wie man es verstehen kann, wenn von Physikern die Existenz der Zeit in Frage gestellt wird.

Daneben hält Rovelli in diesem kleinen Band ein engagiertes Plädoyer für die freie Grundlagenforschung und für eine Gesellschaft, die von offener Debatte und gegenseitigem Respekt geprägt ist.

 

Sehr lohnenswert!

Meint Marie-Theres Esser-Ehmke

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